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Napfgebiet

Inhalt des Standortes

  • Landschaften im Napfgebiet: Affoltern im Emmental
  • Traditionelle Landwirtschaft im Napfgebiet: Schwarzenegg
  • Typischer Einzelhof in der traditionellen Agrarlandschaft des Napfgebietes
  • Die tratditionelle Kulturlandschaft des Napf
  • Der Napf als eisfreies Gebiet während des letzteiszeitlichen Maximums (Last Glacial Macimum LGM)
  • Landschaften im Napfgebiet: Langnau im Emmental
  • Temperatur- und Niederschlagsdiagramme 1961-1990
  • Siedlungsgebiet Affoltern im Emmental (Koordinaten: 2'622'511.36, 1'212'742.90) - Bildmitte eher rechts: Dorfzentrum mit Kirche und Schulanlagen; westlich (gegen links) Usserhof und (ehemalige) Schaukäserei; Bildmitte unten: Tanndli; kleiner Weiler westwärts (gegen unteren linken Bildrand): Chilchbüel. Gegen die obere linke Bildecke: Rinderweid, Nüechtere, Juch. Vom Usserdorf nordwärts (gegen oben): Eggerdinge und Punkt 804 (2'622'301.34, 1'214'240.00) 'Chloster'. Vom Dorfzentrum nordwärts: Herbig, Häusernmoss.
    Siedlungsgebiet Affoltern im Emmental (Koordinaten: 2'622'511.36, 1'212'742.90) - Bildmitte eher rechts: Dorfzentrum mit Kirche und Schulanlagen; westlich (gegen links) Usserhof und (ehemalige) Schaukäserei; Bildmitte unten: Tanndli; kleiner Weiler westwärts (gegen unteren linken Bildrand): Chilchbüel. Gegen die obere linke Bildecke: Rinderweid, Nüechtere, Juch. Vom Usserdorf nordwärts (gegen oben): Eggerdinge und Punkt 804 (2'622'301.34, 1'214'240.00) 'Chloster'. Vom Dorfzentrum nordwärts: Herbig, Häusernmoss.
  • Affoltern im Emmental , am 21. Februar 1995. Dorfkern mit Kirche im Bildzentrum. Westwärts (links) Usserhof und Tanndli. Am linken Bildrand Mitte: Wide; Mitte unten: Rotstalde (Punkt 805, 2'623'013.94, 1'211'695.57)
    Affoltern im Emmental , am 21. Februar 1995. Dorfkern mit Kirche im Bildzentrum. Westwärts (links) Usserhof und Tanndli. Am linken Bildrand Mitte: Wide; Mitte unten: Rotstalde (Punkt 805, 2'623'013.94, 1'211'695.57)
  • Affoltern i.E. in verschiedenen Perspektiven: im Bildzentrum Dorfkern mit Kirche. Links: Schul- und Sportanlagen. Rechts (SW-wärts): (ehemalige) Schaukäserei, Usserhof und S-wärts: Tanndli. Gegen die linke obere Bildecke hin: Leengass und Weier im Emmental. Am oberen Bildrand Mitte: Rotstalde
    Affoltern i.E. in verschiedenen Perspektiven: im Bildzentrum Dorfkern mit Kirche. Links: Schul- und Sportanlagen. Rechts (SW-wärts): (ehemalige) Schaukäserei, Usserhof und S-wärts: Tanndli. Gegen die linke obere Bildecke hin: Leengass und Weier im Emmental. Am oberen Bildrand Mitte: Rotstalde
  • Affoltern i.E. in verschiedenen Perspektiven: im Bildzentrum ehemalige Schaukäserei; rechts gegen untere Bildecke: Tanndli. - Obere Bildecke rechts: Weier im Emmental, davor: Leengass. - Links der Schaukäserei: Usserhof.
    Affoltern i.E. in verschiedenen Perspektiven: im Bildzentrum ehemalige Schaukäserei; rechts gegen untere Bildecke: Tanndli. - Obere Bildecke rechts: Weier im Emmental, davor: Leengass. - Links der Schaukäserei: Usserhof.
  • Siedlungsgebiet Affoltern im Emmental (Koordinaten: 2'622'511.36, 1'212'742.90) - Im Bildzentrum: Dorfkern mit Kirche, dahinter Schul- und Sportanlagen. Links: Usserhof und davor (ehemalige) Schaukäserei.
    Siedlungsgebiet Affoltern im Emmental (Koordinaten: 2'622'511.36, 1'212'742.90) - Im Bildzentrum: Dorfkern mit Kirche, dahinter Schul- und Sportanlagen. Links: Usserhof und davor (ehemalige) Schaukäserei.
  • Traditionelle Landwirtschaft im Napfgebiet: Schwarzenegg (Koordinaten:2'625'602.87, 1'206'156.29) - Die Höfe des Napf bestehen aus einer ganzen Reihe von Gebäuden; dennoch handelt es sich um sgn. 'Dreisässenhäuser', in welchen Wohnhaus, Tenn (darüber die Scheune) und Stall unter einem Dach liegen.
    Traditionelle Landwirtschaft im Napfgebiet: Schwarzenegg (Koordinaten:2'625'602.87, 1'206'156.29) - Die Höfe des Napf bestehen aus einer ganzen Reihe von Gebäuden; dennoch handelt es sich um sgn. 'Dreisässenhäuser', in welchen Wohnhaus, Tenn (darüber die Scheune) und Stall unter einem Dach liegen.
  • Traditionelle Landwirtschaft im Napfgebiet: Typischer Einzelhof in der traditionellen Agrarlandschaft des Napfgebietes: Hof Hinder-Schwarzenegg auf 858 M.ü.M (Koordinaten: 2'625'645.18, 1'205'729.42).
    Traditionelle Landwirtschaft im Napfgebiet: Typischer Einzelhof in der traditionellen Agrarlandschaft des Napfgebietes: Hof Hinder-Schwarzenegg auf 858 M.ü.M (Koordinaten: 2'625'645.18, 1'205'729.42).
  • Traditionelle Landwirtschaft im Napfgebiet: Hof Hinder-Schwarzenegg auf 858 M.ü.M (Koordinaten: 2'625'645.18, 1'205'729.42). Die Höfe wurden über Generationen hinweg ungeteilt den Nachkommen übergeben. Voraussetzung dafür bildete das bis Anfangs des 20. Jahrhunderts geltende
    Traditionelle Landwirtschaft im Napfgebiet: Hof Hinder-Schwarzenegg auf 858 M.ü.M (Koordinaten: 2'625'645.18, 1'205'729.42). Die Höfe wurden über Generationen hinweg ungeteilt den Nachkommen übergeben. Voraussetzung dafür bildete das bis Anfangs des 20. Jahrhunderts geltende "Minorat", nach welchem der jüngste Sohn den (ungeteilten) Hof übernahm.
  • Langnau im Emmental (Koordinaten: 2'626'390.34, 1'199'069.99); Blick Richtung Nord. - Weiler im Vordergrund untere Mitte: Vorderi Tanne (Koordinaten: 2'625'747.27, 1'198'392.99)
    Langnau im Emmental (Koordinaten: 2'626'390.34, 1'199'069.99); Blick Richtung Nord. - Weiler im Vordergrund untere Mitte: Vorderi Tanne (Koordinaten: 2'625'747.27, 1'198'392.99)
  • Langnau im Emmental (Koordinaten: 2'626'390.34, 1'199'069.99) - Im Vordergrund: bewaldete Fluss-Schleife des Ilfis. Linker Bildrand Mitte: Eyschachen. Im oberen Drittel links am Bilddrand: bewaldetes Knie der Emme. - Rechter Bildrand Mitte: Dorfteil Bäraus. Dörfer im Tal 'Obere Frittebachgrabe' von Eyschachen zum oberen Bildrand Mitte: Pfaffenach - Reinguet - Stock. Bildmitte Spital Langnau (Koordinaten: 2'626'506.91, 1'199'213.98) nordwärts: bewaldetes Tal 'Schützegrabe'.
    Langnau im Emmental (Koordinaten: 2'626'390.34, 1'199'069.99) - Im Vordergrund: bewaldete Fluss-Schleife des Ilfis. Linker Bildrand Mitte: Eyschachen. Im oberen Drittel links am Bilddrand: bewaldetes Knie der Emme. - Rechter Bildrand Mitte: Dorfteil Bäraus. Dörfer im Tal 'Obere Frittebachgrabe' von Eyschachen zum oberen Bildrand Mitte: Pfaffenach - Reinguet - Stock. Bildmitte Spital Langnau (Koordinaten: 2'626'506.91, 1'199'213.98) nordwärts: bewaldetes Tal 'Schützegrabe'.
  • Langnau im Emmental - Blick westwärts zur Mündung der Ilfis in die Emme (Koordinaten: 2'623'756.65, 1'199'961.28) in Emmenmatt. - Das unwegsame Gelände des Napf wurde erst gegen Ende des ersten Jahrtausends besiedelt. Zeugnisse ständig bewohnter alemannischer Wehranlagen stammen aus dem 11. Jhd. Einige Gebiete gelangten durch Kauf an Habsburg. Ab dem 14. Jhd. festigte sich zunehmend die bernische Vorherrschaft über das Emmental. 1528 setzte Bern die Reformation durch und ab 1730 nahm die Verfolgung der Täuferbewegung zu, was zur Abwanderung dieser Religionsgemeinschaft in den Jura führte.
    Langnau im Emmental - Blick westwärts zur Mündung der Ilfis in die Emme (Koordinaten: 2'623'756.65, 1'199'961.28) in Emmenmatt. - Das unwegsame Gelände des Napf wurde erst gegen Ende des ersten Jahrtausends besiedelt. Zeugnisse ständig bewohnter alemannischer Wehranlagen stammen aus dem 11. Jhd. Einige Gebiete gelangten durch Kauf an Habsburg. Ab dem 14. Jhd. festigte sich zunehmend die bernische Vorherrschaft über das Emmental. 1528 setzte Bern die Reformation durch und ab 1730 nahm die Verfolgung der Täuferbewegung zu, was zur Abwanderung dieser Religionsgemeinschaft in den Jura führte.
  • 1798 übertraf die Leinwand- und Käseproduktion des Napfgebietes die bernischen Landstädte. Langnau erreichte damals mit 3'700 Einwohnern eine Hochblüte. Nach dem Fall des Alten Berns (Helvetik) wurde Langnau Hauptort des helvetischen Distrikts Oberemmental. Die Eröffnung der Eisenbahnlinie Bern - Langnau - Luzern anno 1875 förderte die Ansiedlung von Kleingewerbe-, Handels- und Industriebetrieben. - Heute zählt die Gemeinde über 10'000 Einwohner, 1/3 davon in den Streusiedlungen der weitverzweigten Gräben. Im gesamten wirtschafltichen Einzugsgebiet Langnaus leben gegen 50'000 Menschen.
    1798 übertraf die Leinwand- und Käseproduktion des Napfgebietes die bernischen Landstädte. Langnau erreichte damals mit 3'700 Einwohnern eine Hochblüte. Nach dem Fall des Alten Berns (Helvetik) wurde Langnau Hauptort des helvetischen Distrikts Oberemmental. Die Eröffnung der Eisenbahnlinie Bern - Langnau - Luzern anno 1875 förderte die Ansiedlung von Kleingewerbe-, Handels- und Industriebetrieben. - Heute zählt die Gemeinde über 10'000 Einwohner, 1/3 davon in den Streusiedlungen der weitverzweigten Gräben. Im gesamten wirtschafltichen Einzugsgebiet Langnaus leben gegen 50'000 Menschen.

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